Seit 1999 schreibe, inszeniere und choreographiere ich zusätzlich alljährlich für das Ernst Deutsch Theater in Hamburg ein Familienweihnachtsstück. Mehr dazu unter "Autor" oder beim Hartmann&Stauffacher Verlag.

 

 

 

Foto 51 

von Anna Ziegler

 

Premiere 19. Januar 2017, Ernst-Deutsch-Theater

Deutsche Erstaufführung

 

Bühne: Eva Humburg

Kostüm: Sabine Birker

 

Erstaufführung von "Foto 51" am Ernst Deutsch Theater gelingt – trotz des sperrigen Themas um die Entdeckung der DNA-Struktur.  -   ­Maike Schiller
Anna Zieglers "Foto 51", uraufgeführt in den USA, sorgt in der präzisen Inszenierung des Hamburger Regisseurs Hartmut Uhlemann für einen verblüffend unterhaltsamen Abend. 
Abendblatt 21.01.17

 

 

 Whiskey und Zucker

von Mike Sage - Deutsche Erstaufführung

 

mit Marion Elskis und Heike Falkenberg

 

gefördert von der Rusch-Stiftung

 

 

Premiere 04.10.2016, Theater im Zimmer - Hamburg

 

Theater im Zimmer feiert Erfolg mit schwarzer Komödie

 

..."Whiskey And Sugar" hat Dialogwitz, aber auch Tragik, die der Regisseur mit den Protagonistinnen mit Liebe zum Detail erarbeitet.

Hamburger Abendblatt 11.10.2016

  

 

Berliner Premiere am 24.10.2016 - Vagantenbühne

 

Ein fulminanter letzter Auftritt

 

...In der Regie von Hartmut Uhlemann wird ihre Stutenbissigkeit ulkig, die Sturheit beider – Margot mehr als die andere gekannt zu haben – satirisch.

Berliner Morgenpost 31.10.2016

 

 

 

Arsen und Spitzenhäubchen

von Joseph Kesselring

 

Premiere am 16.06.2016, Kreuzgangspiele-Feuchtwangen

 

 

  Viola Heeß (Martha Brewster), Antje Otterson (Abby Brewster)    c/o Forster

 

 

 
"Bei 'Arsen und Spitzenhäubchen' ist es tatsächlich so: du denkst, es ist schon verrückt, doch es kommt immer noch verrückter. Regisseur Hartmut Uhlemann hat wirklich ein großartiges Gespür für die Inszenierung komischer Momente auf der Bühne. Für mich waren es vor allem die grandiosen Details, die seine Version dieses Komödienklassikers so sehenswert machen. Uhlemann hat hier mit viel Liebe inszeniert. Er setzt nicht allein auf die witzige Geschichte und zahllosen Pointen, er hat hier großartige Details und Momente mit seinem Ensemble erarbeitet. Vielleicht sind beim ersten Ansehen des Stücks gar nicht alle dieser Einfälle sofort offensichtlich. Doch das macht eben diese Inszenierung so spannend und reizvoll."                      Klaus Seeger, Radio 8, 17. Juni 2016
 
"Uhlemanns Inszenierung läuft rund... schraubt sich in wohltemperierten Wahnwitz hinein. Das Personal spitzt er dezent zu. Kleine Unvorhersehbarkeiten tupft er wie Kölnisch Wasser auf die Handlung... und verchiebt das Stück ein kleines Stück weit ins Surreale. "
Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung/Westmittelfranken, 18. Juni 2016

 

 

Das Boot

 von Lothar-Günther Buchheim

 

Premiere am 12. März 2015, Ernst Deutsch Theater

 

 

                  mit Patrick Abozen, Erick Schäffler,    Erik Schäffler © Thomas Leidig, Patrick Abozen © Stefan Klüter

 

                  Mario Ramos, Oliver Warsitz, Bruno Bachem,

                  Lennart Matthiesen, Leenert Schrader, Daniel Schütter,

                  Jacques Freyber, Matthias Graw, Andriy Kutsiy, Anton Faber

 

 

Publikum, Presse und Fernsehen feiert Premiere:

Drama mit Tiefgang

 
...Hartmut Uhlemanns Inszenierung „Das Boot“ nach dem Roman von Lothar-Günther Buchheim wurde bei der Premiere im Ernst Deutsch Theater minutenlang gefeiert
 

...Regisseur und Bühnenbildnerin ist eine Verschmelzung zwischen Theater- und U-Boot-Kulisse ...gelungen, die keine bloße Fassade ist, sondern elementarer Teil eines packenden Psycho-Kammerspiels. „Das Boot“ bekommt (hier) den Charakter eines Anti-Kriegs-Dramas mit Tiefgang – ganz im Sinne des Autors Buchheim.

...Außer Schlagern der 30er- und 40-Jahre stimmten die Schauspieler beim Abgang auch Matthias Claudius’ „Kriegslied“ an. Dessen letzte Zeilen lauten: „’s ist leider Krieg – und ich begehre nicht schuld daran zu sein.“ Dann folgten minutenlanger Applaus des Premierenzuschauer

Hbg. Abendblatt 14.03.2015

 

 

Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=Bk55H1AlQPE


 

Heute Abend - Lola Blau

 von Georg Kreisler

 

Premiere 4. Oktober 2014 - Schauspielhaus Uelzen

 

mit Sarah Kattih

und Matthias Brommann (Geige und Viola)

 

Ausgewiesen und abgeschoben, als „Ungewollte“ ihrer Zeit, tingelt sich die junge jüdische Schauspielerin aus Wien allabendlich auf der Karriereleiter immer weiter nach oben in den traurigen Olymp der Einsamkeit.

Die Hamburger Schauspielerin Sarah Kattih schlüpft in die Rolle der Lola Blau und singt, spielt, lacht und schreit. Ihre Lola verführt zum Lachen und Weinen, sie berührt Herz und Hirn - sie lädt ein zum Nach- und Weiterdenken.
Sarah Kattih wird begleitet von dem Geiger Matthias Brommann, der für diese Inszenierung die Chansons für Violine und Viola arrangiert hat.

Georg Kreislers „Ein-Frau-Musical“ wurde 1970 geschrieben und es ist noch immer berührend komödiantisch und erschreckend aktuell.

 

The Effect

von Lucy Prebble

 

Premiere 6. März 2014 - Ernst-Deutsch-Theater, DSE

 

mit Saskia Fischer, Henrike von Kuik, Gabriel Merz, Kostja Ullmann

 

In einer noblen Privatklinik werden freiwillige Probanden dafür bezahlt ein neues hochwirksames Antidepressivum zu testen und mögliche ungünstige Nebenwirkungen zu beleuchten.

Lucy Prebble (*1981) gehört zu den ganz großen Talenten des britischen Theaters. Sie schreibt in ›The Effect‹, das 2012 am National Theatre London uraufgeführt wurde, an Hand einer Versuchsanordnung eine aufwühlenden Liebesgeschichte.

 

"Ich bin nicht depressiv, nur traurig"

Berührende deutsche Erstaufführung "The Effect" von Lucy Prebble im Ernst Deutsch Theater

 

Regisseur Hartmut Uhlemann gelang... ein berührender Abend in Starbesetzung. Die mutige Entscheidung, das anspruchsvolle Werk im Ernst Deutsch Theater zu zeigen, zahlt sich künstlerisch aus.

Die Welt - Von Stefan Grund

 

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Hartmut Uhlemann ist eine straffe Inszenierung gelungen, die kurzweilig und fesselnd ist. Die Szenen sind gut durchorganisiert, gehen logisch und präzise ineinander über. Das sparsame Bühnenbild gibt den Schauspielern sehr viel Raum, den sie auch nutzen. Requisiten wie iPad und Handy wirken zeitgemäß, ohne plakativ zu sein. Die Video-Projektionen tragen zur klinischen Situation auf der Bühne bei, die von der organischen Cello-Musik immer wieder gebrochen wird.

Nach den mehr als 2 1/2 Stunden ist man doch überrascht, dass das Stück schon vorbei ist. Das letzte Bild von The Effect tut seine Wirkung und klingt erst nach und nach im Schlussapplaus der Zuschauer ab.

Dreitagewoche

 

 

 

 Blütenträume

von Lutz Hübner

 

März 2012 am Ernst Deutsch Theater, Hamburg

 

mit Gila von Weitershausen, Maike Bollow, Karin Nennemann, Ulrike Barthruff, Wolf Aniol, Wolf Frass, Georg Münzel, Günter Reiner.

 

"Selten so gelacht im Ernst-Deutsch-Theater. Hartmut Uhlemanns Inszenierung von Blütenträume erweist sich als Komödienknaller mit Tiefgang."

Hamburger Abendblatt
Trailer:  http://www.youtube.com/watch?v=Bzz-a-03PmI&feature=youtu.be

 

Blind Date

von Ana-Maria Bamberger

 

Uraufführung September 2011 an der Komödie Winterhuder Fährhaus

 

"Gelungenes Stück über Designer-Babys" - Hamburger Morgenpost

"Amüsant und sarkastisch". - Hamburger Abendblatt

Belvedere

von Ana-Maria Bamberger

Uraufführung März 2010 an der Komödie Winterhuder Fährhaus, Hamburg

 

mit Marion Elksis, Antje Otterson und Lutz Herkenrath

 

September 2011 in Berlin in der Vagantenbühne

- unterstützt von der Ruschstiftung

  

„...raffiniert verwobenes Psychospiel, das jetzt als Uraufführung in der sehr fein zwischen Komödiantik und würgender Ernsthaftigkeit ausbalancierten Regie Uhlemanns glänzende Aufnahme fand. … Großartig.“ Die Welt

„ … Uhlemann inszeniert das Stück schwerelos…“ Hamburger Abendblatt

 

 

Und ewig rauschen die Gelder

von Michael Cooney

 

September 2009 am KBB - Hamburg

 

mit Halina Laska, Beate Leclercq, Elzbieta Wilczek, Petra Vigna, Mirko Andreotti,

Tobias Büssow, Daryusch Etemadi, Wolfgang Noack, Oleg Weimer

als Gast: Jens-Peter Brose,

 

Strike

von Lorenz Hippe

Juni 2009 am KBB - Hamburg


mit Tobias Büssow und Stephan Lenze

(seit 2009 erfolgreich als Klassenzimmerstück in Hamburgs Schulen unterwegs)

 

Mondlicht und Magnolien

von Ron Hutchinson

Oktober 2007 am Ernst Deutsch Theater, Hamburg


mit Ralf Bauer, Konstantin Graudus, Meike Harten, Lutz Herkenrath

 

 "Wahnsinn. eine Parodie auf den Irrsinn der Familienserien." 

 

Monsieur Ibrahim – oder die Blumen des Koran

von Eric-Emmanuel Schmitt

März 2007 am Ernst Deutsch Theater, Hamburg


mit Ilja Richter,                       Musik: Ali Shibli
 

Eingeladen zum Norddeutschen Theatertreffen in Göttingen

 

 

Schöne Bescherung

von Alan Ayckbourn

Dezember 2006 am Städtebundtheater Hof

 

""Schön schwarz gelingt die Komödie... Weihnachten, ein Kriegsspielzeug, das funktioniert, ein Fest. "

  

Der Krawattenklub

von Fabrice Roger-Lacan

März 2006 am Winterhuder Fährhaus, Hamburg
Oktober 2006 Wiederaufnahme


mit Lutz Herkenrath und Konstantin Graudus
 

Konstantin Graudus und Lutz Herkenrath sind für die Darstellung des Adrien und des Bernard mit dem Rolf-Mares-Preis ausgezeichnet worden.  

 

Haus, Frauen, Sex

von Irmgard Scheiner

2005 am Winterhuder Fährhaus, Hamburg


mit Max Herbrechter

 

"... Herbrechters brilliert mit differenzierten Spiel und findet halt in Uhlemanns tragikomischer Inszenierung. " Mopo

Rot

Ein Liederabend von und mit Susanne Reng, Aalen

 

2005 Tournee 

 

So oder So - Hildegard Knef

2004 am St. Pauli-Theater, Thalia-Theater Hamburg


von und mit Gilla Cremer        Klavier: Gerd Bellmann

  

"Sensationssolo - Darstellung und Inszenierung zeichnen sich durch großen Respekt vor der Knef aus, ...In der von Cremer und Uhlemann dramaturgisch raffiniert erarbeiteten Text-Collage reißt Cremer einzelne Stationen oft nur an." - Abendblatt

 

...von Hartmut Uhlemann mit feiner Hand inszeniert, wird getragen von Humor. - Mopo

 

"Cremer altert sich faszinierend durch das Leben der Knef.

unter der Regie von Hartmut Uhlemann gleichzeitig Klägerin und Beklagte" - Welt

Ganz unter uns

von Alan Ayckbourn

2002 am Winterhuder Fährhaus Hamburg


mit Nicole Heesters, Saskia Fischer, Bettina Franke, Holger Daemgen, Markus Stollberg

 

Ist das nicht mein Leben

von Brian Clark

2002 am Ernst-Deutsch-Theater, Hamburg


mit Thomas Fritsch, Saskia Fischer, Karin Nennemann, Mario Ramos

 

Die Schlange

von Fernando Rodriguez

2001 am Altonaer Theater, Hamburg

 

Dossier Ronald Akkerman

von Suzanne v. Lohuizen

2000 am Ernst Deutsch Theater, Hamburg

 

Frankenstein - aus dem leben der Angestellten

von Wolfgang Deichsel

1997 Speicherstadt, Hamburg

 

Der Hexer

von Edgar Wallace

Textfassung/Regie

1995 am Theater im Zimmer, Hamburg

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